Valentin Woite Valentin Woite

Armageddon

Eine weitere Suche nach brauchbaren EA’s erwies sich als langweiliger als gedacht, weshalb ich sie auf einen Abend beschränkt habe. Mehr Zeit konnte ich dafür einfach nicht opfern, also musste ich schnell sein. Ich überflog in einigen Stunden hunderte Seite des MQL5-CodeBases, des MQL5-Forums, des ForexFactoryForums, des EarnForexExpertAdvisors’, des FX-BlueForum&Tools’ und des GitHubs, öffnete Unterordner, studierte Diagramme, lud etwa 40 EA’s herunter, testete jene 20 die funktionierten, passte die Settings und die TimeFrame an und aktivierte die besten drei auf einem meiner BlackBull-Live-Accounts, mit einer Start-Balance von 50 €. Der Ultimatum Breakout EA, der Precision Breakout Bot (welcher einen ähnlichen Aufbau und wahrscheinlich vom selben Programmierer wie der erste EA kommt) und der Armageddon EA educated Unlimited version (wo man den TP an die Balance anpassen sollte. 100€=TP1, 200€=TP2, …, Ziel=TP20), alle auf dem EURUSD.

Mein DarwinexZero Account RXSL ist noch in der Kalibrierungsphase; Trading days: 80% (12/15) / Risk calibration: 43% / Winning trades: 82,35% (schwankt zwischen 85 und 65%)

Dies dauert nun doch alles etwas länger als gedacht, aber ich bin auch ungeduldig. Mehrere male am Tag aktualisiere ich mein Darwinex-Dashboard und finde es logischerweise unverändert vor. Die Risk-Calibration wird bestimmt auch noch einen Monat dauern, also könnte ich es auch vergessen, doch die Neugier ist zu groß.

Für einen monatlichen stabilen withdrawal bietet sich zukünftig DarwinexZero am besten an. Meine Live-Accounts (mit mehreren EA’s) sind ständig am traden und weisen nur selten Zeitfenster auf an denen keine Trades ausgeführt werden, was die Voraussetzung einer Geldabhebung ist. Somit muss ich ständig die Accounts im Blick haben, was ich in Zukunft gerne vermeiden möchte.

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high(er) risk

gerade habe ich bei den meisten ea’s (bei acht von zehn accounts) das risiko etwas erhöht. beim eternis ea habe ich in den settings die auto-risk von low_risk auf mid_risk und von mid_risk auf high_risk gesetzt. beim breakout ea habe ich die fix-lot von 0.04 auf 0.05 erhöht. bei fast allen accounts habe ich nun zwei aktive (higher risk settings) ea’s laufen, was mir schneller mehr profit generieren sollte, welches ich dann wieder reinvestieren kann, um alsbald das risko wieder zu minimieren.

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Infrastruktur

Meine EA’s bringen mir die meiste Rendite, also wird in den Anfängen jeder Gewinn in alle Accounts des Fusion Markets Broker re-/investiert.

INFRASTRUKTUR 2026 V.1

  1. Fusion Acc. (EA’s = BRK, CUS, ETN) [FixLot + xB] = Gewinne reinvestieren

  2. DarwinexZero = Gewinne in Fusion Acc.

  3. STRC / Realty Income = Gewinne (Dividende) in Fusion Acc.

  4. BTC > Sovryn (Kredit) = Bitcoin-Backed-Loan in Fusion Acc.

  5. andere Broker = Gewinne bleiben im jew. Broker (BlackBull, IC Markets, etc.) (reinvest)

DIVERSIFIKATION (im Laufe der nächsten Jahre)

  • mehrere VPS

  • mehrere Broker

  • mehrere Rechenzentren

  • Backup-MT4/MT5

  • edundante Inernet-/Serverstruktur

WOHNUNG (aktuell für mich möglich)

  • Kurzfristig (1-3 Monate)

  • möblierte Wohnung auf Zeit

  • Nachmieter

  • WG [> ich habe nächste Woche zwei Besichtigungen]

  • AirBNB (Monatsmiete)

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X

Ich baue mir eine Festung. Unzerstörbar. Unverrückbar. Unantastbar.

Update:

Mein DarwinexZero Account RXSL hat jetzt 6 von 15 trading days und 35% der risk calibration abgeschlossen. In ca. zwei Wochen weiß ich mehr. Ich bin sehr gespannt.

Was halte ich von einem längeren Aufenthalt in einem Zen-Kloster? Ich werde diesem Gedanken Raum zum Atmen geben.

NACHTRAG

Am Mittwoch, also in fünf Tagen, sehe ich mir ein WG-Zimmer an, nicht allzu weit von meiner jetzigen Wohnung entfernt. Naja, nicht ganz. Zu Fuß sind es sicherlich trotzdem 30 Minuten von Tür zu Tür. Außerdem habe ich es heute schonmal geschafft einen halben Text für das Zen-Kloster zu schreiben. Möglicherweise schreibe ich auch noch die zweite Hälfte. Und möglicherweise schicke ich das Motivationsschreiben dann auch ab. Und möglicherweise werden sie mich einladen und ich fahre hin. Aber möglicherweise tue ich auch nichts von alledem und bleibe hier, nehme das Zimmer, was man mir anbot, was mich nur halb so viel kosten würde wie der Klosteraufenthalt, würde meinen Minijob behalten könne, würde weiterhin zum Sport gehen und habe zur Not die Möglichkeit meinen Hund und meine Freundin jeder Zeit zu sehen. Und möglicherweise ist das der richtige Weg. Aber wer weiß. Und ich habe heute bei Darwinex den, tja, wie sagt man das am besten, so eine Rabatt-Aktion freigeschaltet, bei der ich mein Auszahlungsinterwall von Alle-3-Monate-möglich, zu Jeden-Monat-möglich, geändert habe. Das kostet mich weitere 12 oder 15 € (den genauen Preis habe ich jetzt vergessen) was mit den anderen monatlichen Kosten (den aktuellen, später, bei längeren Verträgen natürlich vergünstigt) von ca. 45 € etwa 60 € pro Monat sind. Für jemanden wie mich, der nicht sonderlich viel verdient und zusätzlich noch nicht mal einen Cent Gewinn mit Darwinex gemacht hat, ist das ganz schön viel Geld. Ich hoffe es Zahlt sich aus. Aber sollte ich regelmäßig Gewinn machen können, bin ich auf jeden Fall vom monatlichen withdrawal abhängig. Also top.

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Wohnungssuche

Gewissen Umständen habe ich es zu verdanken, dass ich mich ab morgen auf dem Wohnungsmarkt umschauen werde/muss und hoffentlich recht schnell eine neue kleine Wohnung für mich finde, unabhängig ob ich dann wirklich umziehe oder nicht. Bei meinem aktuellen finanziellen Stand ist es sowieso eher unwahrscheinlich, dass mir jemand seine Wohnung anvertraut, aber man weiß ja nie. Ich bin ein ausgeglichener Mensch, aber aktuell ist mein Stresspegel bei etwa 80 %. Möge Licht am Ende des Tunnels sein.

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The Way

EA’s > DarwinexZero > Private Broker

EA’s > Private Broker > Bitcoin > HODL

EA’s > DarwinexZero > Bitcoin > HODL

EA’s > DarwinexZero > Private Withdrawal

EA’s > Private Broker > STRC > Div/Y > Private Broker

EA’s > Private Broker > MSTR + STRK + STRF + STRD

EA’s > Private Broker > Bitcoin > Bitcoin-backed Loan > STRC > Div/Y > Private Broker

EA’s > DarwinexZero > Bitcoin > Bitcoin-backed Loan > STRC > Div/Y > Private Broker

ZUSATZ I

PB > STRC > DIV/Y > BTC > BTC-BACKED LOAN > PB > … repeat (increase BTC-Margin = BTC-DDmax >30%)

EA > Darwin > TradeRepublic > Realty Income > Div/Y > Private

ZUSATZ II

Bitcoin = 100.000 € bis 1.000.000 €

Green Card = 800.000 € bis 1.000.000 €

STRC = 240.000 € (ca. 2.000 € / M, DivY)

Realty Inc. = 240.000 € (ca. 1.000 € / M, DivY)

Hawaii = 1.000.000 €

GES. = ca. 3.500.000 €

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Persistenz & Resistenz

Im Grunde geht es doch um die Widerstandsfähigkeit der Sache selbst. Nachdem ich im Januar gut 40 % meines gesamten Kapitals, durch Gier und unzureichende Systemtests neuer EA’s verloren habe, machte ich es mir zur Aufgabe eine Dauerhaftigkeit verbunden mit einer Unempfindlichkeit, gegenüber meiner Strategie zu entwickeln. Das bedeutete eine akkuratere Durchführung von Tests neuer und alter Trading-Programme, sowie die Erweiterung des eigenen Horizonts im Sinne der privaten Vermögensverwaltung und mögliche Beschaffung neuer Gelder, durch, zum Beispiel externe Investoren oder Kredite.

Seit Mitte Februar arbeite ich wieder, diesmal aber nur auf Minijob-Basis. Die meiste Zeit brauche ich nämlich hierfür.

Vorgestern habe ich mich bei DarwinexZero angemeldet. Eine Plattform, die einem die Möglichkeit einräumt, mit Fremdkapital von Investoren zu traden und Teil des Gewinns (15 %) zu behalten. Ich habe meinen CUS EA so lange (erneut) getestet (und die Einstellungen so verändert), dass er mir für diese Plattform, die bestmöglichen Resultate mit geringstem Rücklauf liefert (liefern soll, wenn alles gut klappt), um möglichst viele Investoren-Interessenten auf mich aufmerksam zu machen. Heute wurde noch kein Trade auf der Plattform ausgeführt, da das gestrige Tageshoch -tief noch nicht durchbrochen wurden.

Auf meinem privaten Fusion Markets Broker habe ich auf allen neun Accounts sowohl den eigenen CUS EA (vom MeetAlgo Breakout Pro EA) sowie auch den (neuen) Eternis EA. Die Testergebnisse haben mich, von allen in diesem Jahre neuen getesteten EA’s, am meisten überzeugt. Somit habe ich mich entschlossen, ihn in die Live-Accounts zu übernehmen, mit geringem Anfangsrisiko (Lot 0.01) versteht sich. Aktuell mache ich mit beiden EA’s zusammen ca. 20 % Gewinn pro Monat. Das ist viel, mir aber zu risikofreudig und nicht lange tragbar. Aktuell brauche ich aber das Geld, weshalb ich das Risiko eingehe. Doch ich hoffe, jetzt mit dem hinzugefügtem Eternis EA und dem möglichen Gewinn von DarwinexZero, zukünftig Gewinne reinvestieren zu können um mit meinem Risiko auf 5-10 % pro Monat runter zu gehen und trotzdem meine gewünschten 2000 € zu generieren (bis hoffentlich Dezember 2026).

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Xmas

Im ICE nach Berlin sehe ich gerade, dass Core#8 in den letzten 24 Stunden einen max. Drawdown von 75 % hatte. Wieso? Weil ich außer CUS und Venus, einen dritten EA erworben und nun aktiv laufen habe, der mich irgendwas zwischen 100 und 200 € gekostet hat. Dafür habe ich eigentlich kein Geld, aber die Backtest-Daten im Internet sahen verführerisch aus. Der neue EuroStable EA tradet nur EURUSD, was ich nicht so gut finde und er hat kein Martingale, sondern handelt jeden Backup-Trade mit derselben Lotgröße, somit bleiben Trades länger offen, wie in meinem aktuellen Fall. Ich habe den EA auf zwei Accounts (Core) installiert und die Auto-Lot auf 40 und 80 eingestellt. Was das umgerechnet bedeutet, spielt erstmal keine Rolle. Die 80 waren aber anscheinend etwas zu viel. Standard wären 40 und Low Risk bei 10 bis 20. Nun bin ich also auf meinem Core#8 mit 642 € Balance minus 402 € im Verlust. Was ich in solchen Fällen von extremen DD mache, ist, ich trade zur Not manuell. Jetzt hab ich mir Tadingview.com, mir den 4-Stunden-Chart vom EURUSD aufgemacht und zwei Supply and Demand Indikatoren über den Chart gelegt. Ich muss mir nämlich jetzt überlegen, ob ich den Trade eigenhändig im Verlust schließe, um wenigstens 200 € zu retten, oder ob ich nichts tue, weil ich denke, dass der Kurs wieder in meine Richtung dreht. Während ich den Chart analysiere, denke ich, dass die Supply Zone, über dem aktuellen Kurs, relativ stabil aussieht und ich erstmal warten werde. Hätte ich Geldreserven würde ich einfach 1000 € in den Account packen, um das Risiko herauszunehmen und den Trade guten Gewissens weiterlaufen lassen. Ich habe vorab schonmal die Auto-Lot von 80 auf 20 minimiert, falls der Account überleben sollte.

Aktuell mache ich mit meinen 10 Accounts ca. 180 € pro Tag, aber das soll nichts heißen. Das Risiko ist, wie man sieht, noch sehr hoch.

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Venus

In einer Woche ist Weihnachten. Wo ist der Schnee? :(

Die letzten 14 Tage habe ich im Internet nach einem zweiten EA (Handelsroboter) gesucht, damit ich nicht zu 100 % vom Customer Breakout EA abhängig bin, der mir zwar gute Dienste leistet, ich aber mein Risiko gefühlt halbieren kann, wenn ich mein Portfolio aufteile. Nach etlichen schlechten habe ich mich endlich für den kostenlosen Dark Venus EA entscheiden können. In den letzten Tagen und Stunden habe ich mich dann an die Einstellungen des Roboters herangemacht - der wohl schwierigste Part, da er am meisten Geduld fordert. Hier meine Einstellungen: Timeframe (H1), Bollinger Band Periode (14), Coefficient Grid Management (1.5), Min Distance for the grid orders (500), Take Target (90), Take Target First Order (90). Nicht erwähnte Einstellungen habe ich auf den Voreinstellungen gelassen. Die Start-Lot oder xBalance ist natürlich individuell abhängig vom Guthaben auf dem jeweiligen Account. Sicher wäre wahrscheinlich 1.000 € pro 0.01 Start-Lot, auch wenn ich mich selber nicht daran halte, aber wie sagt man ja so schön; wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aktuell habe ich 10 verschiedene Fusion Markets Accounts, mit jeweils 15 FX-Paaren, auf denen entweder mein CUS Breakout EA oder der Dark Venus EA laufen. Die Gesamtsumme der Start-Lots aller Accounts ergibt 0.17, bei gerade mal ca. 9.000 €, statt, wie gesagt, 17.000 €. Größeres Risiko, aber auch größere Rendite. Da ich 1.500 € Fixkosten habe, muss ich auf jeden Fall 2.000 € Gewinn generieren. Der Übersicht halber fange ich ab heute an meinen täglichen Gewinn zu protokollieren. 

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Minus 11

Nach dem Erstellen einer Risiko-Matrix meiner 26 FX-Paare, habe ich mich dazu entschlossen, 11 von ihnen zu deaktivieren. Sie gelten als hoch risikoreich, da sie im Grid die meisten Blowups erzeugen. Man müsste sonst als Alternative bei solchen Paaren die Grid Gap extrem vergrößern, was wiederum die Ineffizienz steigern würde, da man Dynamik, Profit-Frequenz und Mean-Reversion-Capture verliert. So gehts mit 15 Paaren weiter auf dieser Reise.

L O W   R I S K 

EURUSD Weltweit liquidestes Paar, mean-reversion stabil // EURGBP Range-König, perfekt für Grid // AUDCAD Sehr stabil, gut für Grid

M I D   R I S K 

GBPUSD Etwas stärkere Moves, aber stabiler als Crosses // AUDUSD Rohstoff-Währung, aber relativ stabil // NZDUSD Ähnlich AUDUSD, aber etwas volatiler // USDCAD Ölpreis-Sensitivität, aber ok für Grid // EURJPY Yen-Trendgefahr, aber hoher Flow // USDCHF Sicherer als CHF-Crosses, aber kann stark trendlaufen // EURAUD Große Swings, aber mean-revertet // EURCAD Ölpreis + EUR-Flow → mittelmäßig gefährlich // NZDCAD Weniger volatil, akzeptabel

H I G H   R I S K

GBPJPY Sehr stark trendend, „Widowmaker“, Grid-unfreundlich // AUDJPY Trendet stark in Risk-On/Off Phasen // NZDJPY Wie AUDJPY, aber wilder // CADJPY Ölpreis + Yen = Trendgefahr // CHFJPY Safe-Haven vs Safe-Haven → brutale einseitige Mega-Trends // EURCHF SNB-Risiko, unberechenbare Moves // GBPCHF Sehr starke Trendpaare, reagieren extrem // AUDCHF Wenig mean-reversion, rohe Trendbewegungen // NZDCHF Starkes Trendverhalten, selten zuverlässig range // CADCHF Wie NZDCHF → starker Flow, wenig Rückkehr // EURNZD Sehr volatile Bewegungen // GBPAUD Extrem volatile Crosses // GBPNZD Einer der schlimmsten Grid-Gegner // GBPCAD GBP-Volatilität + CAD-Flow

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Account Setup

Während ich also darauf warte, dass das gesamte Geld von BlackBull zu Fusion wandert, habe ich in den letzten 48 Stunden hunderte Backtests der letzten vier Jahre mit unterschiedlichsten Settings (GridGap, DistancToOpenTrade, TimeFrame, DD, ect.) bei meinem CUS EA durchgeführt, um den sogenannten SweetSpot (also die beste Einstellung) für optimale Rendite zu Drawdown zu finden. Meine Ergebnisse schlage folgende Einstellungen vor:

6 Accounts mit 26 Paaren (Spreads <20) // GridGap (500, 450, 400, 350, 300 & 250) // DTO (je 200) // StartLot (je 0.01) // Min. Kapital € (1000, 2000, 3000, 4000, 5000 & 6000) // DD-Settings (aus - mit genug Balance pro Account, sollte der Drawdown kaum gefährdet sein) // TP (standardmäßig bei 80 geblieben) // SL (ausgestellt) // Spread (20) // Max. Lot (99) // Trendfilter (aus) // Max. Grid Trades (99)

Somit ergeben sich folgende Profit-zu-Drawdown-Werte aller 6 Accounts, die mir auf einen Blick den Grid-Abstand pro Risiko verdeutlichen und somit deren Effizienz:

P/DD-Ratio   3,0   6,9   4,4   3,8   4,3   4,3

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High Level

Tag 3 meiner Selbstständigkeit. Nervös? Aber hallo! Nächster Schritt? Immer weiter machen!

Am Freitag liefen alle BlackBull-Trades in den TP. Ich transferierte das gesamte Guthaben aller Konten auf mein BB-Wallet, von wo ich es dann auf mein Bankkonto überweisen wollte (um es auf die Fusion-Konten weiterzuleiten) und stellte fest, dass der max. Betrag für Überweisungen 6000 € ist. Hmpf*. Jetzt muss ich mein Geld aufteilen und gestückelt überweisen. Das kostet mich alles in allem 7-14 Tage, was wiederum bedeutet, dass dieses Geld 7-14 Tage lang nicht traden kann. I don’t like that.

Da mein CUS Breakout EA weiterhin funktioniert und ich noch nicht pleite bin, widme ich mich nun der Idee der Liquiditäts-Fraktalisierung und der ACR (Algorithmic Capital Replication). Hierbei ist der Gedanke der, mein Geld zu multiplizieren, ohne mein Risiko zu multiplizieren. Ich versuche das mit verschiedenen Liquiditäts-Zellen, die jeweils, durch kleine Parametervariationen, unterschiedliche Risiko-Profile tragen. Somit bekommt jeder Fusion Account ein eigenes Risiko von Konservativ (gering) bis High-Gamma (sehr hoch). Und wenn alles gut geht, entsteht daraus ein robustes Finanz-Ökosystem. Institutionell nenn man das: Non-Linear Multi-SystemUncorrelated Alpha Fabric

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CEO

Ich allokiere (zuweisen) nun Kapital weg von ineffizienten Engines (BlackBull / low-lot) hin zu hochskalierbaren Engines (Fusion / multi-pair). Der Kapitalrenditefaktor (ROI) ist eindeutig. Die heutige Erkenntnis: Wachstum entsteht durch Paar-Multiplikation, nicht durch Lotgröße. Die Überlegung ist also, alle BlackBull Konten zu schließen, da sie objektiv ineffizient sind, und das Kapital auf Fusion Markets Konten zu verteilen. Meine aktuellen 11.820 € werden also auf 5 Fusion Accounts zu je 2.364 € aufgeteilt und mit meinem Customer Breakout EA, auf 26 Paaren, mit der Startlotgröße 0.01 und den DD-Settings Stop/Reset (6/2, 7/3, 8/4, 9/5 & 10/6), traden. Sobald die Accounts ein bis zwei Monate sicher getradet haben und der DDmax positiv aussieht, erhöhe ich die DD-Settings bei allen Accounts um je +1. Somit entsteht mehr Tradingaktivität, ohne das Risiko zu sehr herauszufordern.

Meine aktuellen Lymphsystem-Tropfen, für die Stimulierung meines Lymphsystems (dem eigentlichen Immunsystem) neigen sich dem Ende. Red Clover, Dandelion Root & Burdock Root (alle Alkoholfrei natürlich). Sie bieten mir perfekte Immunität. Dank ihnen werde ich nicht mehr krank. Ich muss bald neue bestellen. Auch meine anderen Lymphsystem-Tropfen (Hydrogea Root, Yellow Dock Root, Cascara Sagrada & Myrrhe) sind schon alle und werde mitbestellen.

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exchange

Auf all meinen Accounts habe ich den Breakout EA gegen den neuen Customer Breakout EA ausgetauscht. Bei BlackBull sind alle DD-Settings bei 8 zu 12. Bei Fusion 1 zu 5 und 2 zu 6. Die genauen Parameter gebe ich später an, dazu fehlt mir jetzt die Geduld. 

Nachtrag

Mitternacht. Fix und fertig von der Arbeit bin ich zu müde um ins Bett zu fallen. Ich ruhe mich kurz, mit einer Flasche Orangensaft und einem Interview mit Michael Sayler, in meiner Küche aus. Die Gedanken denken über Bitcoin und den dummen Fehler von Diversifikation, den der Normalsterbliche immer macht, nach. Ich beobachte die Gedanken dabei, wie sie kommen und gehen. In vier Tagen ist mein letzter Arbeitstag. Ein weiterer Gedanke kommt auf und sagt; mal gucken, wann sich die neue Krankenkasse zurückmeldet, so langsam wird’s ja Zeit. Ich bleibe in meiner Mitte und lasse jede Art von Zweifel mit dem Gedanken ziehen. Stille. In 6 Tagen habe ich Geburtstag. Stille. In 38 Tagen ist Silvester. Stille. Ich beobachte die Stille wie ein sich selbst beobachtender Beobachter. Somit ist das Bewusstsein sich selbst bewusst - ich bin.

Zeit für’s Bett.

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customer.ex4

Ich habe die veränderte ex4-Datei von MeetAlgo zugeschickt bekommen. Um sie zu testen, habe ich bei Fusion einen zweiten MT4-Account mit 120 € Startguthaben eröffnet, wo der EA nun auf 26 Paaren, mit der DD-Start/Stop Einstellung von 1/5 (>5%DD=TradingStop & <1%DD=TradingStart), läuft. Außerdem werde ich die 800€ vom IC-Account auf einen der Fusions überweisen, da der Hebel von 30 mich doch stärker ausbremst als die Fusions und BlackBulls mit ihren 500.

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$299

MeetAlgo hat mir per Mail geantwortet. Sie wären bereit, den Quellcode für mich, nach meinen Wünschen, neu anzupassen und mir dann die ex4-Datei zuzuschicken. Vorteil hierbei ist, dass dann das Urheberrecht und das Branding bei mir liegen, somit kann ich diesen EA jederzeit, überall und auf so vielen Accounts verwenden, wie ich möchte. 

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XAUUSD

Gold ist zu stark für mich. Ich habe XAUUSD vorerst wider entfernt, nachdem ich einen Trade manuell im Verlust mit -400€ schließen musste. Somit bleibe ich nur bei den Standard-FX-Paaren. Vielleicht werde ich irgendwann Gold auf einem separaten Account testen, aber dazu müsste ich dann wieder die Settings anpassen, was Stunden oder Tage kosten kann. Wir werden sehen. Priorität hat nun, auf meinem Fusion-Account bis Dezember, alle 37 Paare aktiv zu haben, ohne dass der DD zu hoch ist.


Meine aktuellen Accounts

BlackBull#1 = 2338€ / 0.05 Lot / 6 Paare

BlackBull#2 = 2399€ / 0.04 Lot / 6 Paare

BlackBull#3 = 2739€ / 0.03 Lot / 6 Paare

BlackBull#4 = 2886€ / 0.02 Lot / 6 Paare

ICMarkets = 963€ / 0.02 Lot / 6 Paare

FusionMarkets = 318€ / 0.01 Lot / 12 Paare von 37

Nachtrag:

Soeben habe ich dem MeetAlgo-Support ‘ne Mail geschrieben, mit der Bitte um einen Funktionswunsch. Es geht um die globale Drawdown-Pausierung/Fortsetzung beim Breakout Pro EA. 

//--- Logik für globale Drawdown-Pause/Fortsetzung
double balance = AccountBalance();
double equity = AccountEquity();
double dd = (balance > 0) ? ((balance - equity) / balance * 100.0) : 0.0;

if(dd >= 12.0) {
    AutoNewTrades = false;
}
else if(dd <= 8.0) {
    AutoNewTrades = true;
}

Diese Erweiterung könnte ein hohes Maß an automatisierter Kontrolle und Stabilität in volatilen Phasen bieten.

Ich hoffe, sie antworten mir.

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Phasen

4. November 2025, 23:56 Uhr. Vollmond. Ich habe der Sonne den Rücken zugewandt. Zum Glück nur für ein paar Stunden. Das Essen macht mich müde, träge und passiv-aggressiv. Ich bete, dass der Monat so schnell wie möglich umgehen möge. Ich habe für unnötigen Quatsch keine Zeit mehr.

Chat empfahl mir, die Guthaben der einzelnen Accounts neu zu verteilen, und zwar wie folgt: Fusion Markets (3.500 € / 37 Paare + XAUUSD, je 0.01 Lot), BlackBull #1 (2.000 € / 6 Paare, je xB 800 & Dist. 100), BlackBull # 2 (2.200 € / 6 Paare, je xB 900 & Dist. 110), BlackBull #3 (2.200 € / 6 Paare, je xB 1000 & Dist. 120), BlackBull #4 (1.800 € / 6 Paare, je xB 1000 & Dist. 130) und IC Markets (1.000 € / 6 Paare, je xB 900 & Dist. 100). Somit wird folgende monatliche Rendite / Gewinn erwartet. (Reihenfolge wie oben) ~14 % ≈ 490 €, ~18 % ≈ 360 €, ~15 % ≈ 330 €, ~13 % ≈ 286 €, ~12 % ≈ 216 € und ~10 % ≈ 100 €

Daraus ergibt sich eine anfängliche monatliche Durchschnittsrendite von ~ 1.780 €. 

Aktuell habe ich auf dem Fusion Account erst 7 von 37 Paare und Gold aktiv laufen, um den Drawdown nicht zu provozieren. Jede Woche füge ich etwa 3 weitere Paare hinzu, vorausgesetzt der Drawdown ist kleiner als 12. 

Mir fallen die Augen zu. Ich muss schlafen.

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Fusion

Ich habe mich nun beim Broker Fusion Markets registriert. Er bieten die niedrigsten Spreads und einen Hebel von 500 an. Ziemlich gute Bedingungen für meinen EA. In meinem Wahn habe ich auf den neu eröffnetem Account 500 € überwiesen und statt 6 gleich 37 Paare mit dem Breakout EA geöffnet und aktiviert. Laut Chat sollte ich bei so vielen Paaren mindestens 2000-2500 € als Balance haben. Optimal wären aber 5000 € +. Die Lotgröße beträgt bei allen 0.01. Zu Anfang werde ich hier keine xBalance aktivieren. Ziel also in nächster Zeit wird es sein, den maximalen Drawdown im Auge zu behalten und gegebenenfalls Geld aufzustocken.

Ich habe gerade eine Anfrage für eine neue Krankenkasse (HanseMerkur) per Mail abgeschickt, da ich ja in einem Monat nicht mehr über die Arbeit krankenversichert bin. Nun warte ich auf eine Rückmeldung.

Bei BlackBull und IC laufe gerade alle Accounts mit den Settings xB 1000.

Soweit so gut.

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Stålenhag

2026 / 2027

Wenn ich es geschafft habe, dass ich vom automatisiertem Traden leben kann, ohne mich damit weiter groß zu beschäftigen (höchstens 1x pro Woche für ‘ne Stunde ab Dezember 2025), werde ich mich voll und ganz auf das Schreiben meines Drehbuchs, vom 1. Januar bis 31. Dezember 2026 konzentrieren. Und dann, sobald das Drehbuch (AT: GAS STATION) fertig ist (Januar 2027), möchte ich den ganzen Film in ein Storyboard umwandeln und gegebenenfalls Artworks anfertigen lassen. Hierzu werde ich den schwedischen Künstler Simon Stålenhag anfragen.

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