Valentin Woite Valentin Woite

All In Darwin

Ich stehe gerade vor der größten Entscheidung seit zehn Monaten, wo ich beschlossen habe, meinen Job zu kündigen und von meinen Kapitalerträgen zu leben (was quasi sehr risikoreich funktioniert), weshalb ich nun die selben Berechnungen und möglichen Zukunftsszenarien meiner neuen Strategie immer und immer wieder durchgehe, um sie so auf Standhaftigkeit zu prüfe, um auch wirklich nichts zu übersehen, denn ich darf mir auf keinen Fall Fehler erlauben, dafür habe ich nämlich, kurz gesagt, einfach kein Geld mehr und jede noch so kleine Abweichung könnte am Ende zum Totalverlust meines Kapitals führen. Wenn ich mir also in den nächsten 48 Stunden sicher bin, all mein restliches vorhandenes Geld aus meinen privaten Brokern zu nehmen und es in DarwinexZero und seine Booster Allokationen zu stecken, dann muss ich mir sicher sein.

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RXSL

Ich bin an dem Punkt angekommen, wo ich keine Charts mehr sehen kann und möchte und muss. Die letzten Wochen habe ich versucht, weitere Ideen zur Beschleunigung von Kapitalbeschaffungsmaßnahmen zu finden, weil mir langsam das Geld ausgeht, und man kann mir nun glauben oder auch nicht, aber gefühlt habe ich das ganze Spiel jetzt durchgespielt. Es begann ja mit dem kauf einer Mitgliedschaft einer VIP-Signal-Trading-Gruppe auf Telegram, der mich zum Gedanken weitere “kostenloser“ Gruppen zu suchen brachte. So bin ich etwa zehn Gruppen beigetreten, welche alle auch eine VIP-Gruppe anboten, aber ich wollte ja nur erstmal reinschnuppern. Zusätzlich habe ich mir auch deren TikTok-Live-Accounts regelmäßig angeschaut und live getradet. Später habe ich mich dann auch noch mit Copy-Trading auseinandergesetzt (Forex und Krypto), weil es auf vielen Broker, bei denen ich bin, es anbieten. Und nachdem ich jeden Tag stundenlang “damit“ beschäftigt war, dachte ich mir; jetzt reichts. Kann man damit profitabel sein? Ja, aber man zahlt den Preis der Zeit. Und die habe ich nicht, bzw. möchte ich nicht dafür opfern. Dafür ist der Gewinn nicht ausreichend. Also habe ich jetzt beschlossen, mich zum größten Teil auf DarwinexZero zu konzentrieren, weil ich da keine Zeit mehr investieren muss. Mein Account RXSL ist nun seit vier Tagen online. Die Kalibrierungsphase ist überstanden. Wenn alles so bleibt wie es ist, würde ich nächsten Monat eine Allokation von 30.000 € von Darwinex erhalten. Ich hoffe das klappt. Ich bekomme ja immer 15% vom Gewinn. Da ich aktuell etwa 1,1% Rendite pro Woche mache, was etwa 4,5% pro Monat sind, wären das bei 30.000 € > 202,50 €, die ich pro Monat bekäme. Zusätzlich kann man bei Darwinex auch Booster und permanent Allocations kaufen, wenn man nicht warten möchte, was ich natürlich in meiner Ungeduld auch gemacht habe. Zum einen habe ich eine 100.000 € permanent Allocation gekauft, die aktiviert wird, sobald ich ab jetzt 10% Gewinn generiert habe (in ca. zwei Monaten). Mit diesem zeitversetztem Start, war der Preis um ein vielfaches günstiger. Zum anderen habe ich einen 100.000 € sofort Booster für drei Monate gekauft. Ich erwarte, bei meiner Auszahlung am 10.08.2026 eine Rendite von 675 €. Ich werde das ganze beobachten und dann weitere permanente oder booster Allokationen kaufen. Limit sind 500.000€ in Booster Allokationen. Ich denke, ich werde es ausreizen und regelmäßig weitere dazu buchen, solange es mein Guthaben erlaubt.

In all meinen Jahren hier auf diesem Planeten … habe ich noch nie etwas so schweres, anstrengendes und kompliziertes gemacht. Täglich wünschte ich mir, dass ich es nicht machen müsste. Aber es muss gemacht werden. Und ich bin gut indem was ich tue. Aber auch hier ist der Preis, den ich dafür zahle, sehr hoch. Oft geht es mir an die tiefste Psyche. Mein einziger Halt ist die Hoffnung.

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expansion / booster

10 bis 20 % Gewinn pro Monat ist die Obergrenze meines EAs, langfristig und risikoärmer dann 5 bis 10. Das habe ich jetzt verstanden und akzeptiert. Da mir das aber für meine privaten Accounts nicht reicht (und mein DarwinexZero-Account sich noch für die nächsten ein bis zwei Monate in der calibration phase befindet und noch keine Gewinne ausschüttet), habe ich weiter nach einer Alternative gesucht, die ich zusätzlich als drittes zu meinem 1) DarwinexZero-Account und meinen 2) Private-Broker-Accounts, als eine Art Booster anwenden kann/möchte, und, wie ich denke, auch gefunden habe.

1) EA PRIVAT

Ich habe meinen EA so eingestellt, dass er bei der kleinsten Standart-Lotgröße von 0.01 Lot einen monatlichen Gewinn von ca. 25 € aufweist (bei einem vielfachen Drawdown versteht sich). Ich habe 9 Live-Accounts auf denen mein EA läuft. Wenn ich auf allen Accounts die Größe bei 0.01 ließe, bekäme ich dementsprechend 225 € pro Monat. Da ich aber die Lotgröße auf 0.05 erhöht habe, bekomme ich 1.125 €. Da die Backtests der letzten Jahre die beste Stabilität bei 0.05 Lot zeigen, werde ich auf meinem privaten Accounts, statt 0.06 Lot einfach 0.05 + 0.01 Lot probieren. Das bedeutet, wenn meine Balance/Kapital es zulässt, und ich die Lotgröße erhöhen kann, werde ich meinen EA auf einem weiteren Chart (natürlich mit neuer Magic Number), mit einer Lotgröße zwischen 0.01 und 0.05 aktiviere. Mein Ziel für die nächsten 12 Monate ist es, auf jedem einzelnen meiner 9 Live-Accounts 4 EAs mit einer Lotgröße von 0.05 laufen zu lassen, um so einen monatlichen Gewinn von ca. 4.500 € zu generiere.

2) EA DARWINEX ZERO

Bei Darwinex (wo die risk calibration gerade bei 66 % von 100 ist) läuft alles ähnlich nur anders. Auf dem MT4-Konto, mit einem Startkapital von 100.000 €, habe ich aktuell 8 aktive EAs, die alle mit einer Start-Lotgröße von 0.10 traden. Hier das selbe Spiel. Statt nur einen EA mit 0.80 Lot laufen zu lassen, ist es risikoärmer wenn 8 EAs mit 0.10 Lot traden. Mein Ziel für die nächsten 12 Monate ist es, den SweetSpot zu finden, der mir 5 bis 10 % pro Monat generiert, bei geringstem maximalem Drawdown (wichtig, um so viele Investoren wie möglich für mich zu gewinnen). Wenn ich mehr Gewinn generieren möchte, aktiviere ich auf einem weiteren Chart meinen EA, mit Start-Lotgröße 0.10. Wenn ich Risiko rausnehmen möchte, entferne ich einen EA/Chart, sodass mit weniger Gesamt-Lot getradet wird.

3) MANUAL TRADING

Um das magische Dreieck zu schließen kommt jetzt die letzte meiner Ideen, die ich als Booster bezeichne und verwenden möchte. Da das manuelle Trading am meisten Gewinn generieren kann (natürlich auch am meisten Verlust) sehe ich in ihm den größten Katalysator. Da ich mich aber zukünftig nicht mit stundenlanger Chartanalyse und einhergehenden Emotionen beschäftigen möchte (das habe ich die letzten Jahre schon genug gemacht und durchlitten, was super anstrengend war), möchte ich etwas anderes/neues ausprobieren. Etwas, was zu meinem weitgehend automatisiertem System passt. Die Rede ist von Trading-Signalen eines externen Traders (auch wenn ich eigentlich nicht viel davon halte, und es jedem abraten würde, und sich das für mich eher als Scam anhört/anfühlt). Ich habe überprüft, wer online der beste Tradern für mich ist. Diese Suche hat mich viele Monate gekostet. Nun habe ich jemanden gefunden der sowohl eine kostenlose Signal-Telegram-Gruppe als auch eine kostenpflichtige VIP-Signal-Telegram-Gruppe anbietet. Ich folge ihm schon sehr lange und halte ihn nicht nur für seriös sondern auch für unglaublich profitabel. Kurz um, ich habe mich in die VIP-Gruppe eingekauft. Die Einrichtung war schrecklich/kompliziert. Aber nun ist alles geschafft und funktioniert. Gestern kam auch schon das erste Signal für einen Trade (mit Einstiegspreis, TP1, TP2, TP3, SL), welcher heute in allen drei vorgegebenen TakeProfit-Zonen landete. Unglaublich. Mein Ziel für die nächsten 12 Monate ist es, die Signale in Zukunft für mehrere Accounts mit unterschiedlichem Risiko zu nutzen (5%, 10%, 20%).

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$599

Meine Anfrage zur Erweiterung und Umsetzung struktureller Modifikation des Breakout Pro EAs wurde seitens des Entwicklers, MeetAlgo, zur Kenntnis genommen und als machbar eingestuft. Dieses Vorhaben würde mich jedoch knapp 520 € kosten, was ich aktuell nicht habe, weshalb ich mir diesen Plan für später aufheben muss. Dennoch ist es gut zu wissen, dass es möglich wäre. Solange kann ich ja die manuelle Variante dieses Systems ausprobieren (auch wenn das nur halb so viel Spaß macht).

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Second Request

Betreff: Strukturänderung am Breakout EA Pro – Multi-Basket Architektur

Hallo,

ich möchte eine strukturelle Anpassung am Breakout EA Pro anfragen.

1. Aktuelles Verhalten

Der EA arbeitet aktuell im Single-Cycle-Modus:

  • Es kann nur ein aktiver Trade-/Basket-Zyklus gleichzeitig existieren

  • Solange Positionen offen sind, werden neue Breakout-Signale ignoriert

2. Gewünschte Änderung: Multi-Basket Architektur

Der EA soll so umgebaut werden, dass:

  • jedes gültige Breakout-Signal einen neuen, unabhängigen Trade-Zyklus (Basket) eröffnen kann

  • mehrere Baskets gleichzeitig parallel existieren können

Jeder Basket muss vollständig unabhängig sein:

  • eigener Entry

  • eigene Grid-Logik

  • eigene Lot-Progression

  • eigenes Profit Target

  • eigene Exit-Regeln

Es darf keine gemeinsame Trade-Management-Logik zwischen Baskets geben, außer dem globalen Risikomanagement (siehe Punkt 5).

3. Definition „Basket“

Ein Basket ist definiert als:

  • eine Gruppe von Trades, die aus einem einzelnen Breakout-Signal entstehen

  • vollständig unabhängig von anderen Baskets

  • Abschluss erfolgt ausschließlich über den eigenen kumulierten Gewinn (Basket-Profit)

Jeder Basket benötigt eine eindeutige Identifikation (z. B. Magic Number oder interne ID).

4. Grid-Logik

Die bestehende Grid-/Martingale-Logik soll innerhalb jedes Baskets unverändert bleiben:

  • gleiche Grid-Abstände

  • gleiche Lot-Steigerung

  • gleiche Einstiegslogik

Es soll ausschließlich die Einschränkung entfernt werden, dass nur ein Zyklus gleichzeitig aktiv sein darf.

5. Gegensätzliche Signale

Wenn BUY- und SELL-Breakout-Signale auftreten:

  • müssen diese jeweils eigene unabhängige Baskets eröffnen können

  • es darf keine Richtungsblockade oder gegenseitige Sperre geben

6. Risikomanagement (Pflicht)

Es muss ein globales Exposure-Limit implementiert werden:

  • maximale Gesamt-Lots aller offenen Baskets
    oder

  • maximale Anzahl gleichzeitig offener Baskets

Dies ist zwingend erforderlich zur Begrenzung des Gesamtrisikos.

7. Keine Änderungen an der Strategie

Folgende Punkte dürfen NICHT verändert werden:

  • keine Änderung der Entry-Logik

  • keine Änderung der Indikatorbedingungen

  • keine Entfernung des Grid-Systems

  • keine Vereinfachung zu einem zusammengefassten System

Bitte teilt mir mit, ob diese Anpassung möglich ist und welche Kosten dafür anfallen würden.

Vielen Dank und freundliche Grüße

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23:59

Umzugehen. Ach so. Ich muss lernen, mit Verlust umzugehen. Der Verlust meint es ja nicht persönlich, er hat ja nichts gegen mich (abgesehen davon ist überhaupt nichts persönlich). Es sind einfach die Umstände in die ich mich begebe, welchen ich mich aussetze. Möglicherweise freiwillig, denn ich denke, sie folgen, wenn auch unterbewusst, einer Entscheidung. Eine, die ich vor langer Zeit getroffen habe, an die ich mich im schnelllebigen Alltag nicht entsinnen mag, die aber in jeder meiner noch so feinsten Bewegung zu finden wäre. Nuanciert bis in den Nebel des Atoms und darüber hinaus. Der Umgang mit Verlust fällt also einfacher, wenn ich es nicht persönlich nehme. Hinzufügend müsste ich noch erwähnen, dass bestimmte Dinge einfach gemacht werden müssen. Ich mache sie ja nicht für mich. Ich mache sie, weil sie gemacht werden müssen. Wegen der Sache selbst. Sie schafft sich quasi aus mir heraus. Denn dazu habe ich mich wohl vor langer Zeit entschieden.

An meiner neuen Idee bin ich dran …

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Neue Idee

Heute morgen, direkt nach dem Aufstehen, im Bett quasi noch, hatte ich eine Idee, ja einen Geistesblitz. Jetzt am Wochenende werde ich diesen Gedanken weiter Ausbauen und das Konzept rückwirkend schon Mal testen, um mir ein klareres Bild zu schaffen. Und wenn es so funktioniert wie ich es mir vorstelle; dann Aloha.

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Ultimatum

Wie mache ich aus monatlichen 1.000 € 2.000 €? Dies ist die schwierigste und entscheidendste Frage meiner Selbstständigkeit. Wenn ich diese Frage beantworten kann, habe ich den größten Teil jener Reise geschafft.

Den Eternis EA habe ich heute von allen Accounts gelöscht. Zum einen, weil er in den letzten 30 Tagen nicht profitabel war (und mir fast ein Monatsgehalt genommen hat), zum anderen scheint die Lizenz nicht mehr zu funktionieren (nicht dass ich je eine Lizenz besaß). Mein Guthaben schrumpft, das mag ich nicht. Ich hoffe, der Ultimatum Breakout EA erzielt bessere Ergebnisse im Live-Account. Aktuell ist er meine letzte Hoffnung. Aber das soll jetzt nicht dramatisch klingen, immerhin läuft mein Breakout EA / CUS EA seit Monaten problemlos auf allen Accounts und verschafft mir ca. 10% im Monat. Nur kann ich nie etwas reinvestieren, weshalb mein Risiko nicht sinkt und ich außerdem nicht mehr Profit generieren kann. Ich hänge quasi fest. Auch das mag ich nicht. An Tagen wie diesen bin ich des Tradens müde. Aber was solls. Morgen ist ein neuer Tag. Außerdem bin ich schon so weit gekommen, auch wenn es sich nicht so anfühlt.

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Armageddon

Eine weitere Suche nach brauchbaren EA’s erwies sich als langweiliger als gedacht, weshalb ich sie auf einen Abend beschränkt habe. Mehr Zeit konnte ich dafür einfach nicht opfern, also musste ich schnell sein. Ich überflog in einigen Stunden hunderte Seite des MQL5-CodeBases, des MQL5-Forums, des ForexFactoryForums, des EarnForexExpertAdvisors’, des FX-BlueForum&Tools’ und des GitHubs, öffnete Unterordner, studierte Diagramme, lud etwa 40 EA’s herunter, testete jene 20 die funktionierten, passte die Settings und die TimeFrame an und aktivierte die besten drei auf einem meiner BlackBull-Live-Accounts, mit einer Start-Balance von 50 €. Der Ultimatum Breakout EA, der Precision Breakout Bot (welcher einen ähnlichen Aufbau und wahrscheinlich vom selben Programmierer wie der erste EA kommt) und der Armageddon EA educated Unlimited version (wo man den TP an die Balance anpassen sollte. 100€=TP1, 200€=TP2, …, Ziel=TP20), alle auf dem EURUSD.

Mein DarwinexZero Account RXSL ist noch in der Kalibrierungsphase; Trading days: 80% (12/15) / Risk calibration: 43% / Winning trades: 82,35% (schwankt zwischen 85 und 65%)

Dies dauert nun doch alles etwas länger als gedacht, aber ich bin auch ungeduldig. Mehrere male am Tag aktualisiere ich mein Darwinex-Dashboard und finde es logischerweise unverändert vor. Die Risk-Calibration wird bestimmt auch noch einen Monat dauern, also könnte ich es auch vergessen, doch die Neugier ist zu groß.

Für einen monatlichen stabilen withdrawal bietet sich zukünftig DarwinexZero am besten an. Meine Live-Accounts (mit mehreren EA’s) sind ständig am traden und weisen nur selten Zeitfenster auf an denen keine Trades ausgeführt werden, was die Voraussetzung einer Geldabhebung ist. Somit muss ich ständig die Accounts im Blick haben, was ich in Zukunft gerne vermeiden möchte.

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high(er) risk

gerade habe ich bei den meisten ea’s (bei acht von zehn accounts) das risiko etwas erhöht. beim eternis ea habe ich in den settings die auto-risk von low_risk auf mid_risk und von mid_risk auf high_risk gesetzt. beim breakout ea habe ich die fix-lot von 0.04 auf 0.05 erhöht. bei fast allen accounts habe ich nun zwei aktive (higher risk settings) ea’s laufen, was mir schneller mehr profit generieren sollte, welches ich dann wieder reinvestieren kann, um alsbald das risko wieder zu minimieren.

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Infrastruktur

Meine EA’s bringen mir die meiste Rendite, also wird in den Anfängen jeder Gewinn in alle Accounts des Fusion Markets Broker re-/investiert.

INFRASTRUKTUR 2026 V.1

  1. Fusion Acc. (EA’s = BRK, CUS, ETN) [FixLot + xB] = Gewinne reinvestieren

  2. DarwinexZero = Gewinne in Fusion Acc.

  3. STRC / Realty Income = Gewinne (Dividende) in Fusion Acc.

  4. BTC > Sovryn (Kredit) = Bitcoin-Backed-Loan in Fusion Acc.

  5. andere Broker = Gewinne bleiben im jew. Broker (BlackBull, IC Markets, etc.) (reinvest)

DIVERSIFIKATION (im Laufe der nächsten Jahre)

  • mehrere VPS

  • mehrere Broker

  • mehrere Rechenzentren

  • Backup-MT4/MT5

  • edundante Inernet-/Serverstruktur

WOHNUNG (aktuell für mich möglich)

  • Kurzfristig (1-3 Monate)

  • möblierte Wohnung auf Zeit

  • Nachmieter

  • WG [> ich habe nächste Woche zwei Besichtigungen]

  • AirBNB (Monatsmiete)

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X

Ich baue mir eine Festung. Unzerstörbar. Unverrückbar. Unantastbar.

Update:

Mein DarwinexZero Account RXSL hat jetzt 6 von 15 trading days und 35% der risk calibration abgeschlossen. In ca. zwei Wochen weiß ich mehr. Ich bin sehr gespannt.

Was halte ich von einem längeren Aufenthalt in einem Zen-Kloster? Ich werde diesem Gedanken Raum zum Atmen geben.

NACHTRAG

Am Mittwoch, also in fünf Tagen, sehe ich mir ein WG-Zimmer an, nicht allzu weit von meiner jetzigen Wohnung entfernt. Naja, nicht ganz. Zu Fuß sind es sicherlich trotzdem 30 Minuten von Tür zu Tür. Außerdem habe ich es heute schonmal geschafft einen halben Text für das Zen-Kloster zu schreiben. Möglicherweise schreibe ich auch noch die zweite Hälfte. Und möglicherweise schicke ich das Motivationsschreiben dann auch ab. Und möglicherweise werden sie mich einladen und ich fahre hin. Aber möglicherweise tue ich auch nichts von alledem und bleibe hier, nehme das Zimmer, was man mir anbot, was mich nur halb so viel kosten würde wie der Klosteraufenthalt, würde meinen Minijob behalten könne, würde weiterhin zum Sport gehen und habe zur Not die Möglichkeit meinen Hund und meine Freundin jeder Zeit zu sehen. Und möglicherweise ist das der richtige Weg. Aber wer weiß. Und ich habe heute bei Darwinex den, tja, wie sagt man das am besten, so eine Rabatt-Aktion freigeschaltet, bei der ich mein Auszahlungsinterwall von Alle-3-Monate-möglich, zu Jeden-Monat-möglich, geändert habe. Das kostet mich weitere 12 oder 15 € (den genauen Preis habe ich jetzt vergessen) was mit den anderen monatlichen Kosten (den aktuellen, später, bei längeren Verträgen natürlich vergünstigt) von ca. 45 € etwa 60 € pro Monat sind. Für jemanden wie mich, der nicht sonderlich viel verdient und zusätzlich noch nicht mal einen Cent Gewinn mit Darwinex gemacht hat, ist das ganz schön viel Geld. Ich hoffe es Zahlt sich aus. Aber sollte ich regelmäßig Gewinn machen können, bin ich auf jeden Fall vom monatlichen withdrawal abhängig. Also top.

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Wohnungssuche

Gewissen Umständen habe ich es zu verdanken, dass ich mich ab morgen auf dem Wohnungsmarkt umschauen werde/muss und hoffentlich recht schnell eine neue kleine Wohnung für mich finde, unabhängig ob ich dann wirklich umziehe oder nicht. Bei meinem aktuellen finanziellen Stand ist es sowieso eher unwahrscheinlich, dass mir jemand seine Wohnung anvertraut, aber man weiß ja nie. Ich bin ein ausgeglichener Mensch, aber aktuell ist mein Stresspegel bei etwa 80 %. Möge Licht am Ende des Tunnels sein.

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The Way

EA’s > DarwinexZero > Private Broker

EA’s > Private Broker > Bitcoin > HODL

EA’s > DarwinexZero > Bitcoin > HODL

EA’s > DarwinexZero > Private Withdrawal

EA’s > Private Broker > STRC > Div/Y > Private Broker

EA’s > Private Broker > MSTR + STRK + STRF + STRD

EA’s > Private Broker > Bitcoin > Bitcoin-backed Loan > STRC > Div/Y > Private Broker

EA’s > DarwinexZero > Bitcoin > Bitcoin-backed Loan > STRC > Div/Y > Private Broker

ZUSATZ I

PB > STRC > DIV/Y > BTC > BTC-BACKED LOAN > PB > … repeat (increase BTC-Margin = BTC-DDmax >30%)

EA > Darwin > TradeRepublic > Realty Income > Div/Y > Private

ZUSATZ II

Bitcoin = 100.000 € bis 1.000.000 €

Green Card = 800.000 € bis 1.000.000 €

STRC = 240.000 € (ca. 2.000 € / M, DivY)

Realty Inc. = 240.000 € (ca. 1.000 € / M, DivY)

Hawaii = 1.000.000 €

GES. = ca. 3.500.000 €

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Persistenz & Resistenz

Im Grunde geht es doch um die Widerstandsfähigkeit der Sache selbst. Nachdem ich im Januar gut 40 % meines gesamten Kapitals, durch Gier und unzureichende Systemtests neuer EA’s verloren habe, machte ich es mir zur Aufgabe eine Dauerhaftigkeit verbunden mit einer Unempfindlichkeit, gegenüber meiner Strategie zu entwickeln. Das bedeutete eine akkuratere Durchführung von Tests neuer und alter Trading-Programme, sowie die Erweiterung des eigenen Horizonts im Sinne der privaten Vermögensverwaltung und mögliche Beschaffung neuer Gelder, durch, zum Beispiel externe Investoren oder Kredite.

Seit Mitte Februar arbeite ich wieder, diesmal aber nur auf Minijob-Basis. Die meiste Zeit brauche ich nämlich hierfür.

Vorgestern habe ich mich bei DarwinexZero angemeldet. Eine Plattform, die einem die Möglichkeit einräumt, mit Fremdkapital von Investoren zu traden und Teil des Gewinns (15 %) zu behalten. Ich habe meinen CUS EA so lange (erneut) getestet (und die Einstellungen so verändert), dass er mir für diese Plattform, die bestmöglichen Resultate mit geringstem Rücklauf liefert (liefern soll, wenn alles gut klappt), um möglichst viele Investoren-Interessenten auf mich aufmerksam zu machen. Heute wurde noch kein Trade auf der Plattform ausgeführt, da das gestrige Tageshoch -tief noch nicht durchbrochen wurden.

Auf meinem privaten Fusion Markets Broker habe ich auf allen neun Accounts sowohl den eigenen CUS EA (vom MeetAlgo Breakout Pro EA) sowie auch den (neuen) Eternis EA. Die Testergebnisse haben mich, von allen in diesem Jahre neuen getesteten EA’s, am meisten überzeugt. Somit habe ich mich entschlossen, ihn in die Live-Accounts zu übernehmen, mit geringem Anfangsrisiko (Lot 0.01) versteht sich. Aktuell mache ich mit beiden EA’s zusammen ca. 20 % Gewinn pro Monat. Das ist viel, mir aber zu risikofreudig und nicht lange tragbar. Aktuell brauche ich aber das Geld, weshalb ich das Risiko eingehe. Doch ich hoffe, jetzt mit dem hinzugefügtem Eternis EA und dem möglichen Gewinn von DarwinexZero, zukünftig Gewinne reinvestieren zu können um mit meinem Risiko auf 5-10 % pro Monat runter zu gehen und trotzdem meine gewünschten 2000 € zu generieren (bis hoffentlich Dezember 2026).

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Xmas

Im ICE nach Berlin sehe ich gerade, dass Core#8 in den letzten 24 Stunden einen max. Drawdown von 75 % hatte. Wieso? Weil ich außer CUS und Venus, einen dritten EA erworben und nun aktiv laufen habe, der mich irgendwas zwischen 100 und 200 € gekostet hat. Dafür habe ich eigentlich kein Geld, aber die Backtest-Daten im Internet sahen verführerisch aus. Der neue EuroStable EA tradet nur EURUSD, was ich nicht so gut finde und er hat kein Martingale, sondern handelt jeden Backup-Trade mit derselben Lotgröße, somit bleiben Trades länger offen, wie in meinem aktuellen Fall. Ich habe den EA auf zwei Accounts (Core) installiert und die Auto-Lot auf 40 und 80 eingestellt. Was das umgerechnet bedeutet, spielt erstmal keine Rolle. Die 80 waren aber anscheinend etwas zu viel. Standard wären 40 und Low Risk bei 10 bis 20. Nun bin ich also auf meinem Core#8 mit 642 € Balance minus 402 € im Verlust. Was ich in solchen Fällen von extremen DD mache, ist, ich trade zur Not manuell. Jetzt hab ich mir Tadingview.com, mir den 4-Stunden-Chart vom EURUSD aufgemacht und zwei Supply and Demand Indikatoren über den Chart gelegt. Ich muss mir nämlich jetzt überlegen, ob ich den Trade eigenhändig im Verlust schließe, um wenigstens 200 € zu retten, oder ob ich nichts tue, weil ich denke, dass der Kurs wieder in meine Richtung dreht. Während ich den Chart analysiere, denke ich, dass die Supply Zone, über dem aktuellen Kurs, relativ stabil aussieht und ich erstmal warten werde. Hätte ich Geldreserven würde ich einfach 1000 € in den Account packen, um das Risiko herauszunehmen und den Trade guten Gewissens weiterlaufen lassen. Ich habe vorab schonmal die Auto-Lot von 80 auf 20 minimiert, falls der Account überleben sollte.

Aktuell mache ich mit meinen 10 Accounts ca. 180 € pro Tag, aber das soll nichts heißen. Das Risiko ist, wie man sieht, noch sehr hoch.

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Venus

In einer Woche ist Weihnachten. Wo ist der Schnee? :(

Die letzten 14 Tage habe ich im Internet nach einem zweiten EA (Handelsroboter) gesucht, damit ich nicht zu 100 % vom Customer Breakout EA abhängig bin, der mir zwar gute Dienste leistet, ich aber mein Risiko gefühlt halbieren kann, wenn ich mein Portfolio aufteile. Nach etlichen schlechten habe ich mich endlich für den kostenlosen Dark Venus EA entscheiden können. In den letzten Tagen und Stunden habe ich mich dann an die Einstellungen des Roboters herangemacht - der wohl schwierigste Part, da er am meisten Geduld fordert. Hier meine Einstellungen: Timeframe (H1), Bollinger Band Periode (14), Coefficient Grid Management (1.5), Min Distance for the grid orders (500), Take Target (90), Take Target First Order (90). Nicht erwähnte Einstellungen habe ich auf den Voreinstellungen gelassen. Die Start-Lot oder xBalance ist natürlich individuell abhängig vom Guthaben auf dem jeweiligen Account. Sicher wäre wahrscheinlich 1.000 € pro 0.01 Start-Lot, auch wenn ich mich selber nicht daran halte, aber wie sagt man ja so schön; wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aktuell habe ich 10 verschiedene Fusion Markets Accounts, mit jeweils 15 FX-Paaren, auf denen entweder mein CUS Breakout EA oder der Dark Venus EA laufen. Die Gesamtsumme der Start-Lots aller Accounts ergibt 0.17, bei gerade mal ca. 9.000 €, statt, wie gesagt, 17.000 €. Größeres Risiko, aber auch größere Rendite. Da ich 1.500 € Fixkosten habe, muss ich auf jeden Fall 2.000 € Gewinn generieren. Der Übersicht halber fange ich ab heute an meinen täglichen Gewinn zu protokollieren. 

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Minus 11

Nach dem Erstellen einer Risiko-Matrix meiner 26 FX-Paare, habe ich mich dazu entschlossen, 11 von ihnen zu deaktivieren. Sie gelten als hoch risikoreich, da sie im Grid die meisten Blowups erzeugen. Man müsste sonst als Alternative bei solchen Paaren die Grid Gap extrem vergrößern, was wiederum die Ineffizienz steigern würde, da man Dynamik, Profit-Frequenz und Mean-Reversion-Capture verliert. So gehts mit 15 Paaren weiter auf dieser Reise.

L O W   R I S K 

EURUSD Weltweit liquidestes Paar, mean-reversion stabil // EURGBP Range-König, perfekt für Grid // AUDCAD Sehr stabil, gut für Grid

M I D   R I S K 

GBPUSD Etwas stärkere Moves, aber stabiler als Crosses // AUDUSD Rohstoff-Währung, aber relativ stabil // NZDUSD Ähnlich AUDUSD, aber etwas volatiler // USDCAD Ölpreis-Sensitivität, aber ok für Grid // EURJPY Yen-Trendgefahr, aber hoher Flow // USDCHF Sicherer als CHF-Crosses, aber kann stark trendlaufen // EURAUD Große Swings, aber mean-revertet // EURCAD Ölpreis + EUR-Flow → mittelmäßig gefährlich // NZDCAD Weniger volatil, akzeptabel

H I G H   R I S K

GBPJPY Sehr stark trendend, „Widowmaker“, Grid-unfreundlich // AUDJPY Trendet stark in Risk-On/Off Phasen // NZDJPY Wie AUDJPY, aber wilder // CADJPY Ölpreis + Yen = Trendgefahr // CHFJPY Safe-Haven vs Safe-Haven → brutale einseitige Mega-Trends // EURCHF SNB-Risiko, unberechenbare Moves // GBPCHF Sehr starke Trendpaare, reagieren extrem // AUDCHF Wenig mean-reversion, rohe Trendbewegungen // NZDCHF Starkes Trendverhalten, selten zuverlässig range // CADCHF Wie NZDCHF → starker Flow, wenig Rückkehr // EURNZD Sehr volatile Bewegungen // GBPAUD Extrem volatile Crosses // GBPNZD Einer der schlimmsten Grid-Gegner // GBPCAD GBP-Volatilität + CAD-Flow

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Account Setup

Während ich also darauf warte, dass das gesamte Geld von BlackBull zu Fusion wandert, habe ich in den letzten 48 Stunden hunderte Backtests der letzten vier Jahre mit unterschiedlichsten Settings (GridGap, DistancToOpenTrade, TimeFrame, DD, ect.) bei meinem CUS EA durchgeführt, um den sogenannten SweetSpot (also die beste Einstellung) für optimale Rendite zu Drawdown zu finden. Meine Ergebnisse schlage folgende Einstellungen vor:

6 Accounts mit 26 Paaren (Spreads <20) // GridGap (500, 450, 400, 350, 300 & 250) // DTO (je 200) // StartLot (je 0.01) // Min. Kapital € (1000, 2000, 3000, 4000, 5000 & 6000) // DD-Settings (aus - mit genug Balance pro Account, sollte der Drawdown kaum gefährdet sein) // TP (standardmäßig bei 80 geblieben) // SL (ausgestellt) // Spread (20) // Max. Lot (99) // Trendfilter (aus) // Max. Grid Trades (99)

Somit ergeben sich folgende Profit-zu-Drawdown-Werte aller 6 Accounts, die mir auf einen Blick den Grid-Abstand pro Risiko verdeutlichen und somit deren Effizienz:

P/DD-Ratio   3,0   6,9   4,4   3,8   4,3   4,3

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High Level

Tag 3 meiner Selbstständigkeit. Nervös? Aber hallo! Nächster Schritt? Immer weiter machen!

Am Freitag liefen alle BlackBull-Trades in den TP. Ich transferierte das gesamte Guthaben aller Konten auf mein BB-Wallet, von wo ich es dann auf mein Bankkonto überweisen wollte (um es auf die Fusion-Konten weiterzuleiten) und stellte fest, dass der max. Betrag für Überweisungen 6000 € ist. Hmpf*. Jetzt muss ich mein Geld aufteilen und gestückelt überweisen. Das kostet mich alles in allem 7-14 Tage, was wiederum bedeutet, dass dieses Geld 7-14 Tage lang nicht traden kann. I don’t like that.

Da mein CUS Breakout EA weiterhin funktioniert und ich noch nicht pleite bin, widme ich mich nun der Idee der Liquiditäts-Fraktalisierung und der ACR (Algorithmic Capital Replication). Hierbei ist der Gedanke der, mein Geld zu multiplizieren, ohne mein Risiko zu multiplizieren. Ich versuche das mit verschiedenen Liquiditäts-Zellen, die jeweils, durch kleine Parametervariationen, unterschiedliche Risiko-Profile tragen. Somit bekommt jeder Fusion Account ein eigenes Risiko von Konservativ (gering) bis High-Gamma (sehr hoch). Und wenn alles gut geht, entsteht daraus ein robustes Finanz-Ökosystem. Institutionell nenn man das: Non-Linear Multi-SystemUncorrelated Alpha Fabric

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