Xmas
Im ICE nach Berlin sehe ich gerade, dass Core#8 in den letzten 24 Stunden einen max. Drawdown von 75 % hatte. Wieso? Weil ich außer CUS und Venus, einen dritten EA erworben und nun aktiv laufen habe, der mich irgendwas zwischen 100 und 200 € gekostet hat. Dafür habe ich eigentlich kein Geld, aber die Backtest-Daten im Internet sahen verführerisch aus. Der neue EuroStable EA tradet nur EURUSD, was ich nicht so gut finde und er hat kein Martingale, sondern handelt jeden Backup-Trade mit derselben Lotgröße, somit bleiben Trades länger offen, wie in meinem aktuellen Fall. Ich habe den EA auf zwei Accounts (Core) installiert und die Auto-Lot auf 40 und 80 eingestellt. Was das umgerechnet bedeutet, spielt erstmal keine Rolle. Die 80 waren aber anscheinend etwas zu viel. Standard wären 40 und Low Risk bei 10 bis 20. Nun bin ich also auf meinem Core#8 mit 642 € Balance minus 402 € im Verlust. Was ich in solchen Fällen von extremen DD mache, ist, ich trade zur Not manuell. Jetzt hab ich mir Tadingview.com, mir den 4-Stunden-Chart vom EURUSD aufgemacht und zwei Supply and Demand Indikatoren über den Chart gelegt. Ich muss mir nämlich jetzt überlegen, ob ich den Trade eigenhändig im Verlust schließe, um wenigstens 200 € zu retten, oder ob ich nichts tue, weil ich denke, dass der Kurs wieder in meine Richtung dreht. Während ich den Chart analysiere, denke ich, dass die Supply Zone, über dem aktuellen Kurs, relativ stabil aussieht und ich erstmal warten werde. Hätte ich Geldreserven würde ich einfach 1000 € in den Account packen, um das Risiko herauszunehmen und den Trade guten Gewissens weiterlaufen lassen. Ich habe vorab schonmal die Auto-Lot von 80 auf 20 minimiert, falls der Account überleben sollte.
Aktuell mache ich mit meinen 10 Accounts ca. 180 € pro Tag, aber das soll nichts heißen. Das Risiko ist, wie man sieht, noch sehr hoch.
Venus
In einer Woche ist Weihnachten. Wo ist der Schnee? :(
Die letzten 14 Tage habe ich im Internet nach einem zweiten EA (Handelsroboter) gesucht, damit ich nicht zu 100 % vom Customer Breakout EA abhängig bin, der mir zwar gute Dienste leistet, ich aber mein Risiko gefühlt halbieren kann, wenn ich mein Portfolio aufteile. Nach etlichen schlechten habe ich mich endlich für den kostenlosen Dark Venus EA entscheiden können. In den letzten Tagen und Stunden habe ich mich dann an die Einstellungen des Roboters herangemacht - der wohl schwierigste Part, da er am meisten Geduld fordert. Hier meine Einstellungen: Timeframe (H1), Bollinger Band Periode (14), Coefficient Grid Management (1.5), Min Distance for the grid orders (500), Take Target (90), Take Target First Order (90). Nicht erwähnte Einstellungen habe ich auf den Voreinstellungen gelassen. Die Start-Lot oder xBalance ist natürlich individuell abhängig vom Guthaben auf dem jeweiligen Account. Sicher wäre wahrscheinlich 1.000 € pro 0.01 Start-Lot, auch wenn ich mich selber nicht daran halte, aber wie sagt man ja so schön; wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Aktuell habe ich 10 verschiedene Fusion Markets Accounts, mit jeweils 15 FX-Paaren, auf denen entweder mein CUS Breakout EA oder der Dark Venus EA laufen. Die Gesamtsumme der Start-Lots aller Accounts ergibt 0.17, bei gerade mal ca. 9.000 €, statt, wie gesagt, 17.000 €. Größeres Risiko, aber auch größere Rendite. Da ich 1.500 € Fixkosten habe, muss ich auf jeden Fall 2.000 € Gewinn generieren. Der Übersicht halber fange ich ab heute an meinen täglichen Gewinn zu protokollieren.
Minus 11
Nach dem Erstellen einer Risiko-Matrix meiner 26 FX-Paare, habe ich mich dazu entschlossen, 11 von ihnen zu deaktivieren. Sie gelten als hoch risikoreich, da sie im Grid die meisten Blowups erzeugen. Man müsste sonst als Alternative bei solchen Paaren die Grid Gap extrem vergrößern, was wiederum die Ineffizienz steigern würde, da man Dynamik, Profit-Frequenz und Mean-Reversion-Capture verliert. So gehts mit 15 Paaren weiter auf dieser Reise.
L O W R I S K
EURUSD Weltweit liquidestes Paar, mean-reversion stabil // EURGBP Range-König, perfekt für Grid // AUDCAD Sehr stabil, gut für Grid
M I D R I S K
GBPUSD Etwas stärkere Moves, aber stabiler als Crosses // AUDUSD Rohstoff-Währung, aber relativ stabil // NZDUSD Ähnlich AUDUSD, aber etwas volatiler // USDCAD Ölpreis-Sensitivität, aber ok für Grid // EURJPY Yen-Trendgefahr, aber hoher Flow // USDCHF Sicherer als CHF-Crosses, aber kann stark trendlaufen // EURAUD Große Swings, aber mean-revertet // EURCAD Ölpreis + EUR-Flow → mittelmäßig gefährlich // NZDCAD Weniger volatil, akzeptabel
H I G H R I S K
GBPJPY Sehr stark trendend, „Widowmaker“, Grid-unfreundlich // AUDJPY Trendet stark in Risk-On/Off Phasen // NZDJPY Wie AUDJPY, aber wilder // CADJPY Ölpreis + Yen = Trendgefahr // CHFJPY Safe-Haven vs Safe-Haven → brutale einseitige Mega-Trends // EURCHF SNB-Risiko, unberechenbare Moves // GBPCHF Sehr starke Trendpaare, reagieren extrem // AUDCHF Wenig mean-reversion, rohe Trendbewegungen // NZDCHF Starkes Trendverhalten, selten zuverlässig range // CADCHF Wie NZDCHF → starker Flow, wenig Rückkehr // EURNZD Sehr volatile Bewegungen // GBPAUD Extrem volatile Crosses // GBPNZD Einer der schlimmsten Grid-Gegner // GBPCAD GBP-Volatilität + CAD-Flow
Account Setup
Während ich also darauf warte, dass das gesamte Geld von BlackBull zu Fusion wandert, habe ich in den letzten 48 Stunden hunderte Backtests der letzten vier Jahre mit unterschiedlichsten Settings (GridGap, DistancToOpenTrade, TimeFrame, DD, ect.) bei meinem CUS EA durchgeführt, um den sogenannten SweetSpot (also die beste Einstellung) für optimale Rendite zu Drawdown zu finden. Meine Ergebnisse schlage folgende Einstellungen vor:
6 Accounts mit 26 Paaren (Spreads <20) // GridGap (500, 450, 400, 350, 300 & 250) // DTO (je 200) // StartLot (je 0.01) // Min. Kapital € (1000, 2000, 3000, 4000, 5000 & 6000) // DD-Settings (aus - mit genug Balance pro Account, sollte der Drawdown kaum gefährdet sein) // TP (standardmäßig bei 80 geblieben) // SL (ausgestellt) // Spread (20) // Max. Lot (99) // Trendfilter (aus) // Max. Grid Trades (99)
Somit ergeben sich folgende Profit-zu-Drawdown-Werte aller 6 Accounts, die mir auf einen Blick den Grid-Abstand pro Risiko verdeutlichen und somit deren Effizienz:
P/DD-Ratio 3,0 6,9 4,4 3,8 4,3 4,3
High Level
Tag 3 meiner Selbstständigkeit. Nervös? Aber hallo! Nächster Schritt? Immer weiter machen!
Am Freitag liefen alle BlackBull-Trades in den TP. Ich transferierte das gesamte Guthaben aller Konten auf mein BB-Wallet, von wo ich es dann auf mein Bankkonto überweisen wollte (um es auf die Fusion-Konten weiterzuleiten) und stellte fest, dass der max. Betrag für Überweisungen 6000 € ist. Hmpf*. Jetzt muss ich mein Geld aufteilen und gestückelt überweisen. Das kostet mich alles in allem 7-14 Tage, was wiederum bedeutet, dass dieses Geld 7-14 Tage lang nicht traden kann. I don’t like that.
Da mein CUS Breakout EA weiterhin funktioniert und ich noch nicht pleite bin, widme ich mich nun der Idee der Liquiditäts-Fraktalisierung und der ACR (Algorithmic Capital Replication). Hierbei ist der Gedanke der, mein Geld zu multiplizieren, ohne mein Risiko zu multiplizieren. Ich versuche das mit verschiedenen Liquiditäts-Zellen, die jeweils, durch kleine Parametervariationen, unterschiedliche Risiko-Profile tragen. Somit bekommt jeder Fusion Account ein eigenes Risiko von Konservativ (gering) bis High-Gamma (sehr hoch). Und wenn alles gut geht, entsteht daraus ein robustes Finanz-Ökosystem. Institutionell nenn man das: Non-Linear Multi-SystemUncorrelated Alpha Fabric.
CEO
Ich allokiere (zuweisen) nun Kapital weg von ineffizienten Engines (BlackBull / low-lot) hin zu hochskalierbaren Engines (Fusion / multi-pair). Der Kapitalrenditefaktor (ROI) ist eindeutig. Die heutige Erkenntnis: Wachstum entsteht durch Paar-Multiplikation, nicht durch Lotgröße. Die Überlegung ist also, alle BlackBull Konten zu schließen, da sie objektiv ineffizient sind, und das Kapital auf Fusion Markets Konten zu verteilen. Meine aktuellen 11.820 € werden also auf 5 Fusion Accounts zu je 2.364 € aufgeteilt und mit meinem Customer Breakout EA, auf 26 Paaren, mit der Startlotgröße 0.01 und den DD-Settings Stop/Reset (6/2, 7/3, 8/4, 9/5 & 10/6), traden. Sobald die Accounts ein bis zwei Monate sicher getradet haben und der DDmax positiv aussieht, erhöhe ich die DD-Settings bei allen Accounts um je +1. Somit entsteht mehr Tradingaktivität, ohne das Risiko zu sehr herauszufordern.
Meine aktuellen Lymphsystem-Tropfen, für die Stimulierung meines Lymphsystems (dem eigentlichen Immunsystem) neigen sich dem Ende. Red Clover, Dandelion Root & Burdock Root (alle Alkoholfrei natürlich). Sie bieten mir perfekte Immunität. Dank ihnen werde ich nicht mehr krank. Ich muss bald neue bestellen. Auch meine anderen Lymphsystem-Tropfen (Hydrogea Root, Yellow Dock Root, Cascara Sagrada & Myrrhe) sind schon alle und werde mitbestellen.
exchange
Auf all meinen Accounts habe ich den Breakout EA gegen den neuen Customer Breakout EA ausgetauscht. Bei BlackBull sind alle DD-Settings bei 8 zu 12. Bei Fusion 1 zu 5 und 2 zu 6. Die genauen Parameter gebe ich später an, dazu fehlt mir jetzt die Geduld.
Nachtrag
Mitternacht. Fix und fertig von der Arbeit bin ich zu müde um ins Bett zu fallen. Ich ruhe mich kurz, mit einer Flasche Orangensaft und einem Interview mit Michael Sayler, in meiner Küche aus. Die Gedanken denken über Bitcoin und den dummen Fehler von Diversifikation, den der Normalsterbliche immer macht, nach. Ich beobachte die Gedanken dabei, wie sie kommen und gehen. In vier Tagen ist mein letzter Arbeitstag. Ein weiterer Gedanke kommt auf und sagt; mal gucken, wann sich die neue Krankenkasse zurückmeldet, so langsam wird’s ja Zeit. Ich bleibe in meiner Mitte und lasse jede Art von Zweifel mit dem Gedanken ziehen. Stille. In 6 Tagen habe ich Geburtstag. Stille. In 38 Tagen ist Silvester. Stille. Ich beobachte die Stille wie ein sich selbst beobachtender Beobachter. Somit ist das Bewusstsein sich selbst bewusst - ich bin.
Zeit für’s Bett.
customer.ex4
Ich habe die veränderte ex4-Datei von MeetAlgo zugeschickt bekommen. Um sie zu testen, habe ich bei Fusion einen zweiten MT4-Account mit 120 € Startguthaben eröffnet, wo der EA nun auf 26 Paaren, mit der DD-Start/Stop Einstellung von 1/5 (>5%DD=TradingStop & <1%DD=TradingStart), läuft. Außerdem werde ich die 800€ vom IC-Account auf einen der Fusions überweisen, da der Hebel von 30 mich doch stärker ausbremst als die Fusions und BlackBulls mit ihren 500.
$299
MeetAlgo hat mir per Mail geantwortet. Sie wären bereit, den Quellcode für mich, nach meinen Wünschen, neu anzupassen und mir dann die ex4-Datei zuzuschicken. Vorteil hierbei ist, dass dann das Urheberrecht und das Branding bei mir liegen, somit kann ich diesen EA jederzeit, überall und auf so vielen Accounts verwenden, wie ich möchte.
XAUUSD
Gold ist zu stark für mich. Ich habe XAUUSD vorerst wider entfernt, nachdem ich einen Trade manuell im Verlust mit -400€ schließen musste. Somit bleibe ich nur bei den Standard-FX-Paaren. Vielleicht werde ich irgendwann Gold auf einem separaten Account testen, aber dazu müsste ich dann wieder die Settings anpassen, was Stunden oder Tage kosten kann. Wir werden sehen. Priorität hat nun, auf meinem Fusion-Account bis Dezember, alle 37 Paare aktiv zu haben, ohne dass der DD zu hoch ist.
Meine aktuellen Accounts
BlackBull#1 = 2338€ / 0.05 Lot / 6 Paare
BlackBull#2 = 2399€ / 0.04 Lot / 6 Paare
BlackBull#3 = 2739€ / 0.03 Lot / 6 Paare
BlackBull#4 = 2886€ / 0.02 Lot / 6 Paare
ICMarkets = 963€ / 0.02 Lot / 6 Paare
FusionMarkets = 318€ / 0.01 Lot / 12 Paare von 37
Nachtrag:
Soeben habe ich dem MeetAlgo-Support ‘ne Mail geschrieben, mit der Bitte um einen Funktionswunsch. Es geht um die globale Drawdown-Pausierung/Fortsetzung beim Breakout Pro EA.
//--- Logik für globale Drawdown-Pause/Fortsetzung
double balance = AccountBalance();
double equity = AccountEquity();
double dd = (balance > 0) ? ((balance - equity) / balance * 100.0) : 0.0;
if(dd >= 12.0) {
AutoNewTrades = false;
}
else if(dd <= 8.0) {
AutoNewTrades = true;
}
Diese Erweiterung könnte ein hohes Maß an automatisierter Kontrolle und Stabilität in volatilen Phasen bieten.
Ich hoffe, sie antworten mir.
Phasen
4. November 2025, 23:56 Uhr. Vollmond. Ich habe der Sonne den Rücken zugewandt. Zum Glück nur für ein paar Stunden. Das Essen macht mich müde, träge und passiv-aggressiv. Ich bete, dass der Monat so schnell wie möglich umgehen möge. Ich habe für unnötigen Quatsch keine Zeit mehr.
Chat empfahl mir, die Guthaben der einzelnen Accounts neu zu verteilen, und zwar wie folgt: Fusion Markets (3.500 € / 37 Paare + XAUUSD, je 0.01 Lot), BlackBull #1 (2.000 € / 6 Paare, je xB 800 & Dist. 100), BlackBull # 2 (2.200 € / 6 Paare, je xB 900 & Dist. 110), BlackBull #3 (2.200 € / 6 Paare, je xB 1000 & Dist. 120), BlackBull #4 (1.800 € / 6 Paare, je xB 1000 & Dist. 130) und IC Markets (1.000 € / 6 Paare, je xB 900 & Dist. 100). Somit wird folgende monatliche Rendite / Gewinn erwartet. (Reihenfolge wie oben) ~14 % ≈ 490 €, ~18 % ≈ 360 €, ~15 % ≈ 330 €, ~13 % ≈ 286 €, ~12 % ≈ 216 € und ~10 % ≈ 100 €
Daraus ergibt sich eine anfängliche monatliche Durchschnittsrendite von ~ 1.780 €.
Aktuell habe ich auf dem Fusion Account erst 7 von 37 Paare und Gold aktiv laufen, um den Drawdown nicht zu provozieren. Jede Woche füge ich etwa 3 weitere Paare hinzu, vorausgesetzt der Drawdown ist kleiner als 12.
Mir fallen die Augen zu. Ich muss schlafen.
Fusion
Ich habe mich nun beim Broker Fusion Markets registriert. Er bieten die niedrigsten Spreads und einen Hebel von 500 an. Ziemlich gute Bedingungen für meinen EA. In meinem Wahn habe ich auf den neu eröffnetem Account 500 € überwiesen und statt 6 gleich 37 Paare mit dem Breakout EA geöffnet und aktiviert. Laut Chat sollte ich bei so vielen Paaren mindestens 2000-2500 € als Balance haben. Optimal wären aber 5000 € +. Die Lotgröße beträgt bei allen 0.01. Zu Anfang werde ich hier keine xBalance aktivieren. Ziel also in nächster Zeit wird es sein, den maximalen Drawdown im Auge zu behalten und gegebenenfalls Geld aufzustocken.
Ich habe gerade eine Anfrage für eine neue Krankenkasse (HanseMerkur) per Mail abgeschickt, da ich ja in einem Monat nicht mehr über die Arbeit krankenversichert bin. Nun warte ich auf eine Rückmeldung.
Bei BlackBull und IC laufe gerade alle Accounts mit den Settings xB 1000.
Soweit so gut.
Stålenhag
2026 / 2027
Wenn ich es geschafft habe, dass ich vom automatisiertem Traden leben kann, ohne mich damit weiter groß zu beschäftigen (höchstens 1x pro Woche für ‘ne Stunde ab Dezember 2025), werde ich mich voll und ganz auf das Schreiben meines Drehbuchs, vom 1. Januar bis 31. Dezember 2026 konzentrieren. Und dann, sobald das Drehbuch (AT: GAS STATION) fertig ist (Januar 2027), möchte ich den ganzen Film in ein Storyboard umwandeln und gegebenenfalls Artworks anfertigen lassen. Hierzu werde ich den schwedischen Künstler Simon Stålenhag anfragen.
xB
Morgen werde ich alle Fix-Lot-Größen in xBalance-Größen ändern, damit dem automatisch exponentiellen Wachstum so wenig wie möglich im Wege steht. BlackBull xB 1000, 2000, 3000, 4000 & 5000. IC xB 1000.
Nachtrag > 2 Tage später
Alle aktuellen vier BlackBull-Accounts haben nun die xBalance-Änderung von xB1000 erhalten. Zusätzlich habe ich “Minimum Distance To Open Trade” von je 150 auf 100 bis 130 minimiert. So öffnen sich schneller, aber nicht zu schnell, neue Trades.
Super Breakout
Der aktuelle Stand ist, dass ich mich fortan nur noch auf den Breakout EA von MeetAlgo fokussiere. Er schneidet von allen hunderten EA’s sowohl im Backtest als auch im Live-Account am besten ab. Alle anderen EA’s habe ich nun wieder geschlossen. Meinen Verlust möchte ich hierbei jedem ersparen. Aktuell läuft der Breakout auf fünf verschiedenen Accounts meiner zwei Broker. Alle mit einer Standart-Lotgröße von 0,01, bei je sechs Paaren. Ich muss die Tage noch die Broker PepperStone, GBE und Fusion Markets aktivieren, um auch dort Accouts mit dem Breakout zu testen. Ich habe nämlich festgestellt, dass auf jedem meiner bestehenden zwei Accounts (BlackBull, IC Markets) minimale Unterschiede in der Ausführung des EA’s stattfinden. Wenn alles so läuft wie gewünscht, werde ich die Lotgröße bei einigen Accounts um je 0.01 erhöhen.
The Force
ICE Rückfahrt; ich habe gerade den EA “The Force Two” für 39€/M gemietet, installiert und ihn auf dem IC MT4 Account, wo bereits der Breakout EA (xBalance 300) aktiv ist, aktiviert, und zwar auf sechs verschiedene Paaren gleichzeitig.
Nachtrag: Chat empfahl, nicht zwei verschiedene EA’s auf denselben Paaren laufen zu lassen. Somit habe ich bei “The Force Two“ den EURUSD geschlossen. Bleiben also noch die fünf anderen Paare zum Testen.
9 Stunden später: Jetzt muss ich mich selber erstmal sammeln, um nicht durcheinander zu kommen. Also, um den Strato VPS etwas zu entlasten (da der Memory-Speicher mit 99-100 % voll ausgelastet ist), habe ich einen der vier MT4 geschlossen und im VPS NY wieder geöffnet. Dort habe ich nun den BlackBull Account mit dem Ultra Hedge Scalper EA, den IC Account mit dem Breakout (xBalance 300) und dem The Force Two EA und jetzt, wie gesagt, dazugekommen, ist der BlackBull Account mit dem Breakout EA (xBalance 350 und Trendfilter) plus zusätzlich, und das habe ich gerade eben erst getan, dort auch noch den Vertex Trading EA von Nguyen Hang Hai Ha gekauft, installiert und aktiviert. Auch auf dem EURUSD M1 mit dem Setting Auto Lot 1.0. Hier ist es mir egal, dass beide EA’s (Breakout und Vertex) auf dem EURUSD laufen, lieber ChatGPT!
Wenn alles gut geht, werde ich die nächsten Wochen das Geschehen nur von Weitem beobachten müssen. Wenn ein Eingriff erforderlich ist, werde ich natürlich handeln. Ich hoffe, die neu dazugekommenen EA’s performen alle annähernd ähnlich, wie im Backtest.
Risiko
Heute Mittag, im ICE, auf dem Weg nach Berlin (Familienbesuch), habe ich auf dem iPhone gesehen, dass ich auf meinem 150-xBalance-Account (ca. 2700€) etwa 1000€ im Minus war. Ich habe einen Scheck bekommen und mir war ganz elend und ich dachte, oh Gott, das war’s, jetzt verliere ich all mein Geld. Aller Traum dahin. Wieso habe ich das Risiko nicht minimiert? Na ja, so ging es zwei Stunden, eine Tortur. Zum Glück stieg der Kurs gegen Nachmittag wieder und als ich ein bisschen im Plus war, habe ich bei allen Accounts die offenen Positionen mit ein wenig Profit manuell geschlossen und die Settings so verändert, dass der Einsatz nun geringer ist. Statt einem xBalance Wert von 150, 170, 190, und 210, habe ich nun 200, 250, 300 und 350. Das werde ich eine Weile so beobachten. Auch wenn es “nur“ 40 % Drawdown waren, hätte es auch ganz schnell ganz böse enden können.
Bei IC habe ich 170 € verloren. Denn als ich IC im ICE geöffnet habe, waren die Trades schon lange von alleine im Verlust geschlossen worden. Vielleicht hatte ich zu wenig Margin. Immerhin ist der Hebel kleiner. Ich habe auch dort die xBalance von 200 auf 300 verändert.
Morgen oder übermorgen oder auch wann anders, ich werde es sehen, werde ich weitere EA’s testen.
>> 12.586 €
Bad Gateway
Neuer Tag, neues Glück. Gestern habe ich mir weitere 150 EA’s auf der MQL5-Seite heruntergeladen und getestet. Diesmal nicht die kostenlosen Varianten, sondern, und das habe ich damals nicht berücksichtigt, die zu zahlenden. Nach gründlichen Prüfungen und Einstellungsanpassungen habe ich mir 10 EA’s herausgesucht, die ich auf einem Live-Konto (100 €) testen möchte. Ich hätte gestern auch noch mehr getestet, aber dann ist MQL5.com abgestürzt (502 Bad Gateway) und war für ein paar Stunden down.
QUANTUM SCALPER GBPUSD // OMEGA CODE // CAP GOLD ALBATROSS EA // SCALPER KING USDCAD // PZ GOLDFINCH SCALPER EA // SCALPER EA M1 // MICRO SCALPER // ECLIPSE TRADING // SINGULARITY PIPS // FLASH SCALPER
Interessant finde ich, dass ein Großteil von derselben Autorin ist; Nguyen Hang Hai Ha. Ich werde auch all ihre anderen EA’s (ca. weitere 30) testen.
Ich weiß zwar noch nicht, wie ich 10+ EA’s live testen soll, wenn ich doch aktuell nur sechs Accounts bei zwei Brokern habe (vielleicht mehrere EA’s pro Account??). Hm. Vielleicht brauche ich mehr Accounts. Bei BlackBull habe ich das Maximum von fünf erreicht (als Pro bekommt man mehr, aber das liegt wohl noch in der Zukunft). Bei IC gehen bestimmt noch mehr. Bei PepperStone muss ich mich noch per WebID verifizieren, dann eröffne ich auch dort mehrere Accounts. GBE braucht noch meine TIN (SteuerID). Eigentlich haben sie schon alles von mir. Naja, der Mailverkehr zieht sich schon seit fast zwei Wochen. Wenn alles klappt, eröffne ich dort auch noch Accounts. Nur bedeuten mehr Accounts mehr VPS oder stärkere VPS (also mehr monatliche Ausgaben). Zwei VPS habe ich ja schon.
Der Ultra Hedge Scalper hat endlich seinen ersten Trade gemacht. Gott war ich glücklich. Gestern Abend habe ich 1,59 € Gewinn mit den 100 € erzielt. Somit ist er aktiv und funktioniert. Ich werde nun auf das Konto nach und nach mehr Geld einzahlen.
Aktuelles Guthaben: 12.387 €
Nachtrag: Nach zehn Stunden Arbeit sitze ich nun um Mitternacht, Weintrauben essend, in der Küche und sehe in meinem Mailpostfach, dass GBE Brokers meine Kontoeröffnung erfolgreich abgeschlossen hat. Juheyy. Montag schaue ich mir das ganze mal an, ob das auch stimmt.
Aktuelles Guthaben: 12.429 €
Kryptonit
Nach etwa 30 Stunden hat der neue EA (UHS) noch keinen Trade gemacht. Meine größte Stärke ist zwar die Geduld, aber nicht, wenn ich Kaffee trinke. Sobald der EA tradet, werde ich ihm mehr Geld zur Verfügung stellen und auch den anderen neuen EA mieten und mit 100 € starten.
Ultra
Gestern habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, einen weiteren EA für den MT4 zu finden. Auch wenn ich mit dem Breakout EA sehr zufrieden bin, würde ich Nachts ruhiger schlafen, wenn nicht alles von einem EA abhängig wäre. Lange Rede kurzer Sinn; nach etwa drei Stunden und mehreren Tests habe ich mich für den Ultra Hedge Scalper von MQL5.com entschieden. Leider kann man den EA nicht kaufen, sondern nur mieten. Er kostet etwa 39€ pro Monat. Ich werde ihn mit 100€ auf meinem letzten freien Account bei BlackBull testen. Das Geld habe ich schon eingezahlt, den EA habe ich gemietet, heruntergeladen und auf dem EURUSD-1m-Chart mit den Standardeinstellungen aktiviert. Am Montag schaue ich mir an, ob er aktiv ist (jetzt ist Samstag, da hat die Börse zu).
Nachtrag: Ich bin gerade alle EA’s von Joel Protusada (Ultra Hedge Scalper) auf MQL5 durchgegangen, hab mir alle Demos heruntergeladen und im Backtest der letzten 3 Jahre laufen lassen. Unter den 23 EA’s ist mir neben dem UHS (siehe oben) auch der “The Force Two“ positiv aufgefallen. Er kostet umgerechnet etwa 34 €, wenn man ihn monatlich mieten würde. Auch diesen EA werde ich bestimmt die nächsten Wochen testen.
Aktuelles Guthaben: 11.772 €